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CMS - Beweglichkeit der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule liefert dem Kopf ein Höchstmaß an Beweglichkeit. Hierbei ist ein Zusammenspiel der 7 Halswirbelkörper notwendig. Akute oder bereits chronische Schmerzen in diesem Bereich sind weit verbreitet. Immer bewegungsärmere Lebensweise schwächt zunehmend die Muskulatur, die die HWS unterstützen soll. Fehl- und Überbelastungen bleiben dann nicht aus und können zu (lokalen) Schmerzen führen. Eine frühzeitige Messung der Beweglichkeit der HWS lässt Defizite erkennen, um ihnen gezielt entgegenzuwirken.

Das CMS pro (Cervical Measurement System) ermöglicht eine schnelle und genaue Messung.

Die Beweglichkeit wird in 3 Ebenen erfasst: Rotation nach links und rechts, Neigung nach links und rechts (Lateralflexion) sowie Senken (Flexion) und Heben (Extension) des Kopfes.

Jede Bewegung wird unter Anleitung und ggf. mit Haltungskorrektur durch den Prüfenden maximal ausgeführt, ohne dabei Schmerzgrenzen zu überschreiten. Zur Einschätzung der Beweglichkeit werden die Messwerte entsprechend der Übersicht der im GMON verwendeten Bewertungsbereiche mit alters- und geschlechtsspezifischen Grenzwerten nach [Denner 1997] verglichen.

Liegen die Messwerte deutlich unter den Grenzwerten, ist eine weiterführende fachärztliche Untersuchung anzuraten, um (physio-) therapeutische Maßnahmen einzuleiten.

Siehe auch:

Übersicht der im GMON verwendeten Bewertungsbereiche


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